Baufeldt&Partner
Röntgenstr. 8
40764 Langenfeld
Mo - Fr:
8:00 - 17:00
Tel:
02173 / 9842-100


Wir machen Apotheken erfolgreicher

- mit den Methoden der Besten -







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Marketing-Beratung



Das leisten wir


  • Apotheken-Profilanalyse aus Verbrauchersicht

  • Stärken- und Schwächenanalyse

  • Vorschläge für Maßnahmen

  • Aufzeigen der Wirkungshorzonte (kurz-, mittel- langfristig)

  • Betriebwirtschaftliche Bewertung der Maßnahmen (Kosten/Nutzen)

Der Nutzen für Sie


  • Klare Entscheidungsgrundlage für die sinnvollsten Maßnahmen







Preismanagement



Das leisten wir


  • Standortanalyse

  • Standortgenaue Preispolitik formulieren

  • Klare Preisempfehlungen : standort- und PZN-genau

  • 14-tägige Aktualisierung aller NonRx-Preise

  • Monatliche Auswertung der Ergebnisse, nach wissenschaftlich zertifiziertem Verfahren

  • Empfohlen von führenden Steuerberatungsgesellschaften

Der Nutzen für Sie


  • Garantierter Zusatzgewinn !

  • Wegfall der eigenen Kalkulation

  • Messbare Ergebnisse monatlich und artikel-genau

  • Mindestens eine Spannenverbesserung von 5%-Punkten
    im NonRx-Bereich zu erwarten







Aktionsmanagement



Das leisten wir


  • Standortanalyse

  • Wettbewerber-Analyse und Bewertung

  • Definition eines individuellen Marketingkonzeptes

  • Bewertung und Empfehlung der richtigen Werbemedien für Ihren Standort

  • Saisongenaue und standortgenaue Artikelauswahl für die Werbung

  • Standortgenaue Preis- und Aktionspolitik formulieren

  • Erstellung der Druckvorlagen für Ihr Werbemedium (z.B. Flyer)

  • Organisation und Koordination von Druck und Verteilung

  • Prognose der zu erwartenden Ergebnisse

  • Monatliche Auswertung der Ergbnisse inklusive der Cross-Selling-Effekte

Der Nutzen für Sie


  • Verbesserung der Kundenfrequenz

  • Werbung, die sich für Ihre Apotheke rechnet

  • Unabhängige Empfehlungen

  • Messbare und nachvollziehbare Ergebnisse

  • Ständige Anpassung und Nachjustierung aufgrund der erzielten Ergebnisse







Sortimentsmanagement - das richtige Angebot für Ihre Kunden



Das leisten wir


  • Potenzialanalyse

  • Sortimentsanalyse

  • Analyse der Schlüsselprodukte und Schlüsselkunden

  • Identifizierung der Mitkaufeffekte

  • Das richtige NonRx-Sortiment - standortgenau

Der Nutzen für Sie


  • Die richtigen Produkte

  • Im richtigen Sortimentsmix

  • In der richtigen Platzierung





Steuern mit den richtigen Kennziffern



Das leisten wir


  • Typisierung Ihrer Apotheke (13 Typenklassen)

  • Identifizierung und Bewertung Ihrer Frequenzbringer

  • Kennziffernanalyse innerhalb Ihrer Typenklasse

  • Vergleich mit der passenden Benchmark

  • Identifizierung von Stärken und Schwachstellen

  • Vorschlag und Bewertung geeigneter Maßnahmen

Der Nutzen für Sie


  • Aussagefähige Kennziffernvergleiche

  • Stärken erkennen

  • Schwachstellen identifizieren

  • Richtige Gegenmaßnahmen erkennen und bewerten

  • Fundierte Entscheidungsgrundlage





Strategie- und Maßnahmensimulation



Das leisten wir


  • Kennzahlenanalyse

  • Marketingprofil erstellen

  • Stärken- und Schwächenanalyse

  • Geeignete Maßnahmen vorschlagen und bewerten

  • Kosten-Nutzen-Analyse

  • Ergebnis-Simulationen von bis zu 70 Instrumenten und Maßnahmen

  • Entscheidungsvorbereitung

Der Nutzen für Sie


  • Aussagefähige Kennziffernvergleiche

  • Stärken und Schwachstellen erkennen

  • Die richtigen Maßnahmen erkennen und bewerten

  • Fundierte Entscheidungsgrundlage





Standortbewertung und -entwicklung -

Analysieren wie die Profis



Das leisten wir

Potenzialanalyse sämtlicher relevanter Einflussgrößen wie:
  • Arztpotenziale nach Verordnertyp
  • Outlet-Frequenzpotenziale nach Typ und Fläche
  • Besonderer Frequenzeinflußfaktoren wie Post, Haltestellen usw.
  • 3-Jahres-Deckungsbeitragsrechnung als Vorschau
  • Bankfähiger Businessplan

Der Nutzen für Sie


  • Entscheidungsvorbereitung

  • Schnelles und unkompliziertes Verfahren

  • Quick-Check für freies Potenzial

  • Detailiierter Standortbericht





Baufeldt & Partner in der Presse


Mit Kennzahlen die Zukunft gestalten

Die richtigen Zahlen kennen – und mit den richtigen Apotheken vergleichen

DAZ 20/2016

„Wenn man nicht weiß, wo man steht, ist jede Richtung, in die man geht, richtig.“ Dieser Satz stammt ursprünglich aus der Nautik und spricht von „Segel setzen“ statt „gehen“, aber er beschreibt eine Problematik jeden Wirtschaftsbetriebs – auch einer Apotheke – sehr deutlich. Jeder wird sofort einsehen, dass die Kenntnis des augenblicklichen Standortes eine unabdingbare Voraussetzung dafür ist, dass man einen Weg einschlägt, um ein Ziel zu erreichen. Doch wie findet man heraus, wo man steht? Und wie definiert man realistische Ziele?

DAZ.online



Mit Sicherheit mehr Gewinn

Instrumente für eine erfolgreiche Apotheke

DAZ 13/2016

"gmc | Baufeldt & Partner, führender Handelsexperte für die Markenartikelindustrie mit der größten Handelsdatenbank für den deutschsprachigen Raum, hat sich seit vielen Jahren auf die betriebswirtschaftliche Beratung von Apotheken spezialisiert. Bei der Suche nach einer individuellen Lösung für den konkreten Standort fließt die jahrzehntelange Erfahrung mit den eingesetzten erfolgreichen Methoden aus dem Drogerie- und Lebensmittelbereich ein, betonte Hans Kohlhaas auf der Interpharm."

DAZ.online


Apotheken verschenken viel Gewinn!

apotheke adhoc vom März 2014

"[...]Baufeldt & Partner hat sich auf die Fahnen geschrieben, dem individuellen Apotheker bisher in der Branche unbekannte professionelle betriebswirtschaftliche Lösungen zur Verbesserung seiner Ertragssituation zur Verfügung zu stellen.[...]"

ADHOC



Mit Preismanagement den Rohertrag steigern

DAZ.online vom 10. Juni 2013

"[...]Die profitabelsten Apotheken Deutschlands nutzen ein intelligentes Preismanagement, wie es sich seit Jahrzehnten im Lebensmittel- und Drogeriemarktbereich bewährt hat und beweisen, dass man mit einer intelligenten Preisstrategie sich nicht nur gegen preisaggressive Wettbewerber erfolgreich behaupten, sondern darüber hinaus den Ertrag noch deutlich verbessern kann.[...]"

DAZ.online



Baufeldt & Partner - Chance durch Preismanagement

Markt Intern vom 07. Mai 2013

"[...]Preise im OTC- und Freiwahlsortiment sind der Hebel, an dem Sie als Apotheker noch Einstellungen vornehmen können - Gift sind Rabatte, die den Endverbraucher nicht erreichen oder im schlimmsten Fall sogar zu einer verzerrten Preiswahrnehmung führen - Baufeldt & Partner bietet eine mit 3.000 € Grundbetrag relativ risikoarme Beratung und Softwarelösung an, bei der Sie ihr Preismanagement immer im Blick haben.[...]"

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Was machen die profitabelsten Apotheken inDeutschland besser?

apotheke adhoc vom 17. April 2013

"[...]Es hört sich an wie der Stein der Weisen. Mit der einfachen Umstellung der Preise sollen Apotheken Umsatz und Rohertrag schlagartig um zweistellige Prozentsätze steigern können. Für viele notleidende Apotheken bietet das Angeot eine verlockende Aussicht aufs wirtschaftliche Überleben. Im folgenden Beitrag bietet die AZ einen Einblick in das Prinzip des Preismanagements. Außerdem sprach die AZ mit drei Apothekern über die ersten Erfahrungen damit.[...]"

ADHOC

Kohlhaas: „Apotheken lassen viel Geld liegen“


apotheke adhoc vom 27. Februar 2013

"[...] Im Rezeptgeschäft sind Apotheken auf den Gesetzgeber angewiesen, für viele ist die Luft dünner geworden in den vergangenen Jahren. Umso wichtiger werden die Einnahmen mit OTC-Arzneimitteln. Hier lassen die meisten Apotheken aus Sicht der Beratungsfirma Baufeldt & Partner tausende von Euro liegen. APOTHEKE ADHOC sprach mit dem Geschäftsführer Hans Kohlhaas über das Konzept der Smile-Apotheken und warum den Kunden manchmal höhere Preise lieber sind.[...]"

ADHOC



Auszug aus den Branchennews der APOTHEKE ADHOC, 27.02.2013




Baufeldt & Partner hat sich auf die Fahnen geschrieben, dem individuellen Apotheker bisher in der Branche unbekannte professionelle betriebswirtschaftliche Lösungen zur Verbesserung seiner Ertragssituation zur Verfügung zu stellen.


Im Interview beantwortet Herr Knollmann (Geschäftsführender Gesellschafter) Fragen zu den Besonderheiten seines Preismanagement-Systems, das bereits nach anderthalb Jahren hunderte Apotheken erfolgreich einsetzen.


Wie kommen Sie darauf, dass die Apotheker viel Gewinn verschenken?

Ich möchte das präzisieren :

Ich rede hier nur über den Non-Rx-Bereich. Unsere Projekte bei über 400 Apotheken zeigen : Eine durchschnittliche Apotheke mit ca. 2 Mio € Gesamtumsatz verschenkt durchschnittlich  über  30.000 €  Gewinn im Jahr



Woran liegt das ?

Das liegt an den Verkaufspreisen, die nicht Kunden-gerecht sind, denn :

Wie werden die i.a. kalkuliert ?

Man nimmt entweder den UVP (wenn noch vorhanden), oder kalkuliert selber mit einem Aufschlag von x% auf den Einkaufspreis.

Was ist daran falsch ?

Daran falsch ist, dass den Kunden nicht interessiert, wie der Apotheker eingekauft hat oder wie eine UVP zustande gekommen ist. Ihn interessiert ausschließlich, ob der angegebene Preis ihm attraktiv oder zumindest akzeptabel erscheint. Daran macht er seine Kaufentscheidung fest.

Die Preise in den Apotheken sind heute aus dieser Sicht für mache Artikel zu teuer für die die meisten Artikel aber zu billig !

Denn : Von den ca. 3.000 – 5.000 Artikeln, die eine Apotheke heute im Non-Rx-Bereich führt, sind nach unseren Analysen nur ca. 5%- 10 % oder150-500 Artikel „preissensitiv“, d.h. der Konsument hat in etwa eine Vorstellung davon, wie hoch der Preis sein darf.

Im Umkehrschluss heißt das, bei über 90% der Artikel hat er kaum eine Vorstellung, wie der Preis sein sollte. Also könnte man bei den vielen „nicht-preissensitiven“ Artikeln durchaus häufig höhere Preis nehmen, ohne dass es den Konsumenten stören würde.

Platt gesagt, viele der über 90% „nicht-preissensitiven“ Artikel (ca. 2700 -4.500 Artikel) werden zu billig abgegeben !



Welches ist denn der richtige Preis ?

Das ist eigentlich sehr einfach zu sagen, aber eben schwierig umzusetzen :

Der richtige Preis ist der, den der Konsument an meinem Standort bereit ist zu zahlen. Das ist manchmal weniger, in den meisten Fällen aber mehr als man denkt



Woher soll der Apotheker denn den richtigen Preis kennen ?

Das ist die Kernfrage.

Wenn man artikelgenau wüsste, welchen Preis der Konsument akzeptiert, dann könnte man bei den „nicht-preissensitiven Artikeln“ zum Teil einen deutlich höheren VK-Preis nehmen, ohne dass es den Konsumenten stört !

Das Problem ist: Selbst wenn ich als Apotheker wüsste, welche Artikel „nicht- preissensitiv“ sind, bleibt immer noch die Frage, wieviel könnte ich denn mehr nehmen.? Wann überziehe ich  ?

Selbst wenn ich auch das wüsste : Habe ich als Apotheker die Zeit, regelmäßig tausende von Non-Rx-Artikel auf den „richtigen Preis“ hin zu überprüfen




Sie meinen also,  der einzelne Apotheke ist damit inhaltlich und zeitlich überfordert ?

Eindeutig, fast jeder Apotheker bestätigt uns das



Sie behaupten nun, das Sie das können ?

  • Wir nicht allein, aber gemeinsam mit dem Apotheker – eindeutig : JA
  • Wir mit nationalem und regionalem Markt Know-How , der Apotheker mit seinen lokalen Kenntnissen der Preis-und Wettbewerbssituation vor Ort
  • Wir bieten dem Apotheker ein ausgereiftes System, das für deutlich mehr Ertrag bei drastischer Reduktion des Aufwandes führt bei inzwischen über 400 Apotheken
  • Wir bieten ein individuelles Beratungskonzept für jeden Standort und PZN-genaue Preise

Gut, Ihre Kunden bestätigen deutliche Gewinne, aber wie reduzieren Sie den Aufwand für die Preispflege ?

Mit einem System, das die Preise artikelgenau nach der einmaligen Einstellung gemeinsam mit dem Apotheker fast vollautomatisch im 14-tägigen Rhythmus anpasst. Systematisch  gekoppelt an alle gängigen Software-Systeme für Apotheken



Andere GH oder Kooperationen behaupten inzwischen das auch zu können ?

Behaupten kann jeder alles, aber wo ist der Nachweis.

Bisher hat uns noch niemand nachgewiesen, so etwas auch nur annähernd vergleichbar mit unserem System zu können.


    

Was ist denn besonders, was müsste den ein vergleichbares System können ?

Ich empfehle jedem Apotheker, dem ein solches System angeboten wird, einfache Fragen zu stellen. Denn nur wenn die Fragen komplett im Sinne des individuellen Apothekers positiv beantwortet werden, könnte man vielleicht von einem vergleichbaren System sprechen :

  

  • Hat der Anbieter eigene Sortimentsinteressen  ?
  • Berät der Anbieter unabhängig von Großhandel, Hersteller und Kooperationen ?  
  • Kennt der Anbieter die Rolle, die die einzelnen Produkte aus Sicht der Verbraucher spielen ?
  • Beherrscht der Anbieter die betriebswirtschaftlichen Methoden, um Preiselastizitäten artikelgenau analysieren zu können ?
  • Findet eine artikelgenaue Basisanalyse ihrer bisherigen Preisstellung statt ?
  • Gibt es eine individuelle Preisberatung, artikelgenau und standortbezogen ?
  • Gibt es eine automatische Kopplung an alle gängigen Warenwirtschaftssysteme ?
  • Bekommen Sie monatlich eine nachvollziehbare artikelgenaue Auswertung die ausweist, was die neuen Preise an Ertragsveränderungen für die Apotheke gebracht haben ?
  • Steht Ihnen eine Preis-Berater ständig zur Verfügung
  • Wie lange gibt es das System schon ?
  • Wie viele Apotheker nehmen erfolgreich bereits daran teil ?
  • Welche Referenzen gibt es ?
  • Seit wie vielen Jahren hat der Anbieter professionelles Category Management Projekte entweder im Lebensmittel- , Drogeriemarkt-  der Apothekenbereich durchgeführt ?
 
Letzten Endes geht es um die Frage : Beherrscht der Anbieter das Thema, kann er seine Erfolge messbar nachweisen und ist er unabhängig von eigenen Sortimentsinteressen !

Sind Sie unabhängig ?  Wessen Interessen verfolgen Sie ?

Wir sind völlig unabhängig von jeglichen Sortimentsinteressen, also von Herstellern und Großhändlern und auch von Kooperationen. Herr Kohlhaas und ich sind die alleinigen Inhaber unseres Unternehmens.

Wir handeln ausschließlich im Interesse des individuellen Apothekers !



Wie sehen Sie die weitere Entwicklung der Apotheken ?

Nur diejenigen Apotheken werden im immer stärker werdenden Wettbewerb überleben und wirtschaftlich erfolgreich sein, die professionelle betriebswirtschaftliche Methoden einsetzen. Das darf man nicht nur den Versandapotheken und den Drogeriemärkten überlassen.



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Das Internetportal der Deutschen Apotheker Zeitung

AZ 24 / 10.06.2013

Mit Preismanagement den Rohertrag steigern

Unternehmensberatung verspricht hohe Gewinnzuwächse – Die AZ sprach mit drei Apothekern über ihre Erfahrungen

BERLIN (lk). Es hört sich an wie der Stein der Weisen. Mit der einfachen Umstellung der Preise sollen Apotheken Umsatz und Rohertrag schlagartig um zweistellige Prozentsätze steigern können. Für viele notleidende Apotheken bietet das Angebot eine verlockende Aussicht aufs wirtschaftliche überleben. Im folgenden Beitrag bietet die AZ einen Einblick in das Prinzip des Preismanagements. Außerdem sprach die AZ mit drei Apothekern über die ersten Erfahrungen damit.

Die Unternehmensberatung Baufeldt & Partner GmbH hat sich seit 1987 mit ihrer Software-Entwicklung inhaltlich auf Vertrieb und Marketing konzentriert. Schritt für Schritt baute das Unternehmen eine Handelsdatenbank auf, in der bundesweit alle Handelsunternehmen mit ihren Strukturmerkmalen, Quadratmeter-Zahlen und Umsätzen aller Geschäfte ab einer bestimmten Größe inklusive der dazugehörigen Kunden-Potenziale gespeichert sind. Diese Datenbank ist die Ausgangsbasis für die standortgenaue Potenzialanalyse jeder beliebigen Apotheke in Deutschland.

System stammt aus dem Lebensmittel-Handel

Übernommen hat Baufeldt & Partner dieses System aus dem Lebensmittel-Einzelhandel, in dem die Zentrale für die ihr angeschlossenen Filialen solche Optimierungsprogramme fährt. Da die Apotheken jedoch keine "Zentrale" haben, bietet das Unternehmen dies als Dienstleistung an. Die meisten Mitarbeiter des Unternehmens kommen aus dem Lebensmittelsektor und die Unternehmensberatung ist nach eigenen Angaben immer noch für einige große Industrie- Unternehmen der Lebensmittelbranche aktiv. Seit 2004 ist Baufeldt & Partner im Apothekensektor tätig und beschäftigt rund 20 Mitarbeiter, inzwischen auch einige Apotheker und PTAs. Bisher lag der Schwerpunkt auf frequenzsteigernder Werbung und auf der Sichtwahl-Optimierung.

Seit letztem Jahr bietet Baufeldt & Partner für Apotheken Preismanagement mit dem Versprechen an, viele unerschlossene Ertragsquellen in der Offizin zu heben. Als Erfolgsmodell verweist die Unternehmensberatung auf den Lebensmittelhandel: "Wir haben in Deutschland den härtesten Lebensmittelmarkt weltweit. Nirgends auf der Welt können Sie so billig Lebensmittel einkaufen wie bei uns. Trotzdem sind die reichsten Männer Deutschlands Lebensmittelhändler (Aldi-Brüder, Schwarz, Haub, Werner usw.) – wie kann das funktionieren?", so Hans Kohlhaas, Geschäftsführer von Baufeldt & Partner.

Category Management für die Preisfindung

"Das Verfahren, um das es hier auch für Apotheken geht, ist das Preismanagement nach dem erfolgreichen Muster der Lebensmittel-Handelsunternehmen", so Kohlhaas. Die Ziele werden wie folgt definiert: Margenverbesserung an den Stellen, die für den Kunden nicht von hoher Bedeutung sind – also bei allen nicht preissensitiven Produkten. Und auf der anderen Seite bei allen Produkten, die im Bewusstsein des Verbrauchers eine – wie immer geartete – Rolle spielen, ein wettbewerbs- und standortbezogenes Preisgefüge einsetzen. "Jedes Produkt hat eine für den Verbraucher klar definierte Rolle. Die gilt es zu kennen und bei der Preisfindung zu beachten", so Kohlhaas: "Dabei kommt uns unsere über 20-jährige Erfahrung im Category-Management zugute, das in den gleichen, verbraucherorientierten Dimensionen arbeitet. Außerdem müssen die der Category-Rolle angemessenen Preisendungen gefunden werden – also z. B. müssen Prestige-Produkte mit anderen Endungen versehen werden als die ‚Konsumware‘."

Dabei geht es laut Baufeldt & Partner für die Apotheken nicht um Kleingeld: Eine eher "kleine" Apotheke mit rund 30.000 Non-Rx-Packungen im Jahr kann auf diese Weise zwischen 25.000 und 35.000 Euro Mehrertrag machen, eine große ohne Weiteres auch sechsstellige Beträge. Da dieser Mehreinnahme auf der anderen Seite keine Mehraufwendungen gegenüberstehen, (mit Ausnahme des Honorars), handelt es sich bei diesen Beträgen um Gewinnsteigerungen, so das Versprechen.

Aufwand ist überschaubar

Bisher haben mehr als 190 Apotheker das Preismanagement getestet. Kohlhaas: "Kunden, die damit arbeiten, können monatlich produktgenau und natürlich auch in der Summe verfolgen, was sie jetzt zusätzlich an Erträgen erwirtschaften. Sie freuen sich über monatliche Zusatzeinnahmen zwischen 2000 und 15.000 Euro." Mit dem Preismodell werden alle bisherigen Kalkulationen überflüssig. Der Apotheker kann, so oft er möchte, eine neue Preisdatei herunterladen und in sein Warenwirtschaftssystem einlesen. Er nimmt an allen Preisveränderungen teil und braucht sich um die Preispflege nach der Modelleinrichtung nicht mehr zu kümmern. Die Modelleinrichtung selbst dauert ca. 1 bis 1,5 Stunden. Der Aufwand für den Apotheker hält sich laut Baufeldt & Partner damit in überschaubaren Grenzen.


(Dieser Artikel wurde in Zusammenarbeit mit der Baufeldt & Partner GmbH erstellt.)


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Apotheke am Alten Markt, Bielefeld: Preismanagement hat sich gelohnt

In Bielefeld führt Apothekerin Dr. Ulrike Puhlmann die Apotheke am Alten Markt. Nach eigenen Angaben liegt der Umsatz ihrer Apotheke "im oberen Umsatzdrittel". Der Rx-Anteil am Umsatz beträgt circa 75 bis 80 Prozent. Da bleibt eigentlich nicht viel Spielraum für kreatives Preismanagement. "Anfänglich war ich daher auch skeptisch, ob das neue Preissystem auch wirklich funktioniert", räumt Ulrike Puhlmann ein. Doch die Zurückhaltung war schnell verflogen. Nach nur wenigen Monaten steht ihr Urteil fest: "Ich habe damit super Erfahrungen gemacht."

Umgestellt hat sie ihr Preissystem im August 2012. Mit ihrer herkömmlichen Apotheken-Software sei ein systematisches Monitoring der Preise gar nicht möglich gewesen. Sie haben oft aus dem Bauch heraus an der Preisschraube gedreht, auf Wettbewerber reagiert, oder einfach die Preise von Produkten gesenkt, deren Lagerbestand hoch war. Mit dem neuen Preismanagement führte Baufeldt & Partner in ihre Apotheke zunächst eine Statusanalyse durch. Dann wurden die Preise für die sogenannten Indikatorprodukte gesenkt, "knallhart kalkuliert", wie Ulrike Puhlmann sagt. Zwei Mal im Monat werden jetzt die Preise überprüft und gegebenenfalls angepasst. Baufeldt & Partner verfügt über zahlreiche Daten über das soziale Umfeld der Apotheker und das Kaufverhalten ihrer Kunden. "Die Kunden empfinden unsere Preise jetzt als preisaktiv", so die Apothekerin aus Bielefeld. Denn die meisten Kunden bemerken zwar die Preissenkungen, die Erhöhungen an anderer Stelle fallen aber nur wenigen auf: "Nur in Einzelfällen gab es Reaktionen auf Preissteigerungen", berichtet Puhlmann. Unterm Strich hat sich das Preismanagement für die Apotheke am Alten Markt gelohnt: Umsatz und Rohertrag sind nach den Angaben der Inhaberin um fünf bis zehn Prozent gestiegen. "Das macht 1,5 PTA-Stellen aus", so Ulrike Puhlmann.


Apotheke im E-Center, Reutlingen: Rohertrag legte deutlich zu

Im Einkaufscenter in Reutlingen betreibt Apotheker Siegbert Ruchay die Apotheke im E-Center. Weil seine Apotheke früher als DocMorris-Apotheke firmierte, war dem 56-Jährigen preisaktives Marketing nicht fremd. Ruchay führt eine umsatzstarke Apotheke mit einem hohen OTC-Anteil von 50 Prozent.

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Nach eigenen Angaben kennt sich Ruchay mit moderner Technik und Computern relativ gut aus. Trotzdem tat er sich mit der Auswertung seiner Preisgestaltung immer schwer. Mal senkte er die Preise für Produkte, die er günstig eingekauft hatte, mal für solche, von denen er zu viel bestellt hatte. Mit der Preissoftware von Baufeldt & Partner geht er jetzt systematisch vor: "Grippostad verkaufe ich jetzt billiger, andere mitverkaufte Produkte dafür teurer", so Ruchay. Bei Produkten bis zu 10 Euro hat er durchschnittlich 50 Cent draufgeschlagen und die Preisendungen auf die aus den Supermärkten bekannten Endziffern 49, 79 oder 99 Cent umgestellt. Zudem hat er seinen Kunden einen Sonderrabatt von 30 Prozent auf einen Artikel ihrer freien Wahl eingeräumt.

"Das ist bereits im ersten Monat eingeschlagen", sagt Ruchay. Das war im Dezember 2012 und hat ihn erst einmal 8000 Euro gekostet. Aber der Erfolg blieb nicht aus: Neue Kunden kamen und trieben den Umsatz in die Höhe, im letzten April um über 100.000 Euro. Auch der Rohertrag legte deutlich zu: um 11.000 Euro pro Monat.


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Hirsch-Apotheke, Frechen: Umsatz und Rohertrag sind gestiegen

"Es gibt jetzt auch schon mal Preisdiskussionen", berichtet Apotheker Dr. Burkhard Rickling von der Hirsch-Apotheke in Frechen, seitdem er sein Preismanagement im September 2012 auf das System von Baufeldt & Partner umstellte. Aber das seien Einzelfälle. Die meisten Kunden bemerkten die neue Preisgestaltung gar nicht. Denn auch Apotheker Rickling folgt dem Prinzip Preissenkungen bei Indikatorartikeln und Preiserhöhungen bei Produkten ohne Preisbewusstsein. Nur den Stammkunden seien diese Bewegungen aufgefallen, berichtet der Apotheker.

Rickling führt in Frechen nach eigenen Angaben eine große Apotheke mit einem Rx-Anteil von 65 Prozent. Bis zur Umstellung auf das neue Preissystem habe er nur "bruchstückhaftes Preismanagement" betrieben – auf seine Wettbewerber geschielt, sich an den Lagerbeständen orientiert oder auf günstige Einkäufe reagiert.

Weil aber sein OTC-Umsatz seit einiger Zeit stagniert, geht er jetzt systematisch vor. "Wir sind aber nach wie vor keine preisaktive Apotheke", so Rickling. Nur einmal im Quartal passe er seine Preise an. Trotzdem funktionierte das Preismanagement auch in der Hirsch-Apotheke gut.

Nach eigenen Angaben stiegen bei gleicher Packungszahl Umsatz und Rohertrag Monat für Monat um zehn Prozent gegenüber den Vergleichsmonaten des Vorjahres an.


AZ 2013, Nr. 24, S. 7 © 2013 Deutscher Apotheker Verlag 10.06.2013






Nach langen Querelen beginnt endlich der NSU-Prozess in München. Ganz ohne Verzögerung liefert ‘mi’ Ihnen folgende Themen: ●● Kampfansage an Apotheken auf Kongress zum Drogeriemarkt ●● Antworten der Blitzumfrage Apothekenbetriebsordnung ●● Heime zukünftig mit Herstellungserlaubnis? ●● Verbraucher mögen Apotheken vor Ort ●● Paukenschlag in Berlin: Neuer ABDA-Sprecher tritt zurück. Doch zunächst, lieber Leserin, sehr geehrter Leser, eine Neuentdeckung:

Baufeldt & Partner - Chance durch Preismanagement

“Vor kurzer Zeit wurde ich von einem Herrn Knollmann - Firma Baufeldt - kontaktiert. Dieser bot mir an, OTC-Verkaufspreise in mein System einzuspielen und dadurch meinen Gewinn in dieser Sparte signifikant zu erhöhen. An dem Zusatzgewinn wäre er zu beteiligen und eine Eintrittsgebühr von 3.000 € wäre fällig. Haben Sie evtä. Erfahrungswerte mit dieser Firma?“ (Apotheker aus Willingen).

Gerade einmal zwei Tage vor dieser Anfrage hatte Ihre Redaktion beim Besuch eines Apothekers in Köln das erste Mal von Baufeldt & Partner/Langenfeld gehört. Auch da lautete die Zusicherung Mehrumsatz durch Preismanagement. Wenn eine Firma wie Baufeldt telefonisch mit großen Versprechungen für sich wirbt, kann Ihre Redaktion nicht still sitzen ganz klar, wir möchten wissen, was und wer eigentlich dahinter steckt. Also zögern wir nicht lange und machen mit Geschäftsführer Hans Kohlhaas einen Termin am Firmensitz in Langenfeld aus. Die Frage, die Ihrem ’mi’-Redakteur auf den Nägeln brennt: Wer ist Baufeldt und was hat es mit diesem Preismanagement auf sich?

„Wir sind eine Unternehmensberatung mit Ausrichtung auf Softwareentwicklung für Vertrieb und Marketing. Unsere Mitarbeiter kommen zum größten Teil aus dem Lebensmittelsektor, wo wir auch heute noch mit Firmen wie Coca Cola oder Melitta zusammenarbeiten. Im Apothekenmarkt sind wir seit 2004 aktiv, ursprünglich mit Sichtwahlberatung und Aktionsmanagement. Seit letztem Jahr haben wir das Modul Preismanagement im Angebot.“

Kohlhaas hält viele der Ertragsquellen des Preismanagements in Apotheken für wenig oder gar nicht erschlossen: „Beim Preismanagement geht es um Margenverbesserung bei allen nicht preissensitiven Produkten. Bei anderen Produkten, die im Preis-Bewusstsein des Verbrauchers eine Rolle spielen, wird wiederum ein wettbewerbs- und standortbezogenes Preisgefüge etabliert. Was wir tun, ist nichts anderes als das, was bei einem Filialbetrieb die zentrale Stabsabteilung übernimmt, nur dass wir uns eben eindeutig für die selbständige, individuelle Apotheke vor Ort einsetzen.“

In Absprache mit dem Apotheker wird die Preisgestaltung vorgenommen und in die Apotheken-EDV eingelesen. Der Apotheker hat stets die Kontrolle über seine Preise, festgelegte Parameter werden jedoch, anders als im stressigen Alltag oft üblich, konsequent durch die Software verfolgt. Der Baufeldt-Geschäftsführer hält das Modell für eine sichere Investition: „Fünf- bis sechsstellige Beträge sind möglich.üIm vergangenen Jahr haben wir das Modul aufgelegt und bereits mehr als 190 Apotheken gewinnen können. Die freuen sich über monatliche Zusatzeinnahmen zwischen 2.000 und 15.000 €, je nach Größe der Apotheke.“

Klingt alles gut und schön, aber was, wenn eine Apotheke nicht zu dem angepeilten Umsatz kommt? Dann bliebe sie auf der Investition sitzen und hätte womöglich auch noch Kunden vergrault, könnte man annehmen. Kohlhaas hält diese Befürchtung für unbegründet, weil genau darauf geachtet werde, dass eben nicht bei den preissensitiven Produkten an der Preisschraube nach oben gedreht werde.

Mit der unternehmenseigenen Handelsdatenbank sei außerdem eine genaue Standortanalyse möglich. Ein Grundpreis von 3.000 € für den Jahresvertrag sei das einzige Risiko für den Apotheker. Ansonsten verdiene die Firma nur an dem messbaren Mehrertrag. Eine prozentuale Beteiligung gibt es aber nicht. Stattdessen werden Gebühren je nach erreichten Zielumsätzen vereinbart. Hier kommt es auf Ihr Verhandlungsgeschick an. Das klingt viel versprechend, aber hält es auch der Realität stand? ’markt intern’ fragt lieber bei Apothekern selbst nach, welche Erfahrungen sie mit dem Baufeldt-Modul Preismanagement gemacht haben:

„Ich kam durch meinen Steuerberater dazu. Es ging mir darum, nicht immer nur an der Rabattschraube zu drehen, sondern auf andere Art Umsätze zu generieren. So kam dann der Kontakt zu Herrn Schell von Baufeldt zustande, der mir das Produkt vorstellte. Ich bin seit Dezember dabei. Nach einigen kleinen Anlaufschwierigkeiten in den ersten zwei Monaten, die mehr mit der Eingewöhnungsphase zu tun hatten, läuft das bei mir sehr erfolgreich. Aus meiner Sicht hat sich die Investition bei einer mittelgroßen Apotheke schon nach wenigen Monaten amortisiert. Ich dachte eigentlich, ich sei schon ganz gut, aber auch bei uns hat sich das rentiert. Ich habe drei Apotheken unterschiedlicher Größe und wende das Preismanagement mittlerweile bei allen an.“ (Alexander Hesse, Brunnen-Apotheke/Breidenbach).

Auch ein weiterer Apotheker aus Hessen äußert sich positiv zum Thema Mischkalkulation/Preismanagement von Baufeldt & Partner: „Mit einiger Verzögerung sind wir im Januar gestartet und die ersten Auswertungen waren sehr gut. Die Mehreinnahmen liegen bei über 3.500 € und negative Feedbacks von den Kunden gab es bisher auch nicht. Die Auswertung zu den erzeugten Mehreinnahmen ist schon schlüssig und aussagekräftig.“ Haben auch Sie Erfahrungen in die eine oder andere Richtung mit Baufeldt & Partner gemacht? Schreiben Sie (gerne vertraulich) an apotheke@markt-intern.de oder rufen Sie uns an: 0211-66 98-153.

’mi’-Fazit: ll Preise im OTC- und Freiwahlsortiment sind der Hebel, an dem Sie als Apotheker noch Einstellungen vornehmen können ll Gift sind dabei Rabatte, die den Endverbraucher nicht erreichen oder im schlimmsten Fall sogar zu einer verzerrten Preiswahrnehmung führen ll Baufeldt & Partner bietet eine mit 3.000 € Grundbetrag relativ risikoarme Beratung und Softwarelösung an, bei der Sie Ihr Preismanagement immer im Blick haben ll Natürlich möchte das Unternehmen mitverdienen, aber wenn tatsächlich ein messbar höherer Ertrag dabei herausspringt, kann der Apotheker damit doch gut leben!


Kongress ’Die Zukunft im Drogeriesektor’

„Was hat das mit mir und meiner Apotheke zu tun.“ Das werden sich einige von Ihnen vielleicht fragen. Auch wenn Sie nach wie vor einen Großteil Ihres Umsatzes mit Rx-Arzneimitteln, also mit für die Drogerien unzugänglichen Produkten machen, überschneiden sich in vielen Belangen die Käuferinteressen von Drogerien und Apotheken. Daher lohnt sich für Ihren Redakteur ein Gang zu dem von Euroforum ausgerichteten Kongress ’Die Zukunft im Drogeriesektor’, der am 25. und 26.04. in Düsseldorf stattfand, um sich einige interessante Vorträge anzuschauen.

Mit Der Drogeriemarkt in Bewegung - wo geht der Weg hin? wirft Mark Sievers, Head of Consumer Markets, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, einen zahlenbasierten Blick in die Zukunft. Interessant sind seine Ausführungen zum Thema E-Commerce und Fachhandel. Nach wie vor seien die stationären Geschäfte, sowohl Drogerien als auch Apotheken, erste Anlaufstelle, wenn Kunden Produktinformationen erfragten. Daher hätten letztendlich auch alle von der Schlecker-Pleite profitiert, der Lebensmitteleinzelhandel, die Drogeriemärkte als auch Apotheken.

Bei dem Vortrag Wie der LEH den Naturkosmetikmarkt erweitert stellt Elfriede Dambacher, Inhaberin naturkosmetik konzepte, die allgemeine Entwicklung von Naturkosmetik in den vergangenen Jahren dar, während Gundula BögerHeidenreich, Abteilungsleiterin Einkauf Drogerie, EDEKA Handelsgesellschaft, die Erfahrungen mit Naturkosmetik aus Sicht eines großen Lebensmitteleinzelhandelsgeschäfts beleuchtet. Laut Dambacher habe der Naturkosmetikmarkt mit 860 Mio € Umsatz einen Anteil von 6,7 % am Kosmetiksektor.

Kein Geheimnis verrät sie, wenn sie einen generellen Wertewandel feststellt, der sich am besten mit den Worten „Green consuming is trend“ beschreiben lasse. In der Apotheke liege der Umsatzanteil bei Naturkosmetik lediglich bei 12,9%. Es passt dazu, dass Gundula Böger-Heidenreich eine Offensive im Bereich Naturkosmetik bei EDEKA ankündigt. Sie gesteht auf Nachfrage aber ein: „Unser Schwerpunkt liegt nicht auf Beratung, aber die ist in den so genannten Fachmärkten auch oft nicht optimal. Stattdessen erwarten wir, dass sich die Produkte selbst erklären.“ Das ist ein klares Bekenntnis zur Nicht-Beratung. Hier kann die Apotheke definitiv punkten.

Hochgespannt war Ihr ’mi’-Redakteur natürlich auf den Vortrag von Jan Hinrichsen, Leiter Marketing/Vertrieb, Euro Vital Pharma, zum Thema Welche Potenziale noch in Gesundheitsprodukten stecken. Die Kampfansage wird, wenn auch höflich umschrieben, im Vortrag recht deutlich, als er zum Kern der Sache vordringt. So hätten Apotheken im vergangenen Jahr allein 6,3 Mrd € mit rezeptfreien Produkten gemacht. Diese Umsätze abzuschöpfen, müsse Ziel der kommenden Jahre sein: „Die Hürde ist nicht mehr so hoch. Bei vielen der Produkte kann der Apotheker auch nicht mehr sagen als: Ja, nehmen Sie das mal. Das hilft Ihnen.“

Wenngleich er einschränkt: „Die Drogerie wird keine neue Apotheke. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Apotheke und Drogeriemarkt verschmelzen werden.“ Einige Diskussionsteilnehmer wollen das anschließend aber keineswegs akzeptieren und pochen darauf, dass man das nicht als gegeben voraussetzen dürfe. Dass freiverkäufliche Arzneimittel und zum Teil apothekenpflichtige Non-Rx-Präparate hierbei zusammengewürfelt werden und dass die Summe von 6,3 Mrd € dann ganz schnell zusammen schrumpft, war den Teilnehmern offenbar nicht bewusst.

’mi’-Fazit: ll ’Die Zukunft im Drogeriesektor’ bot einen Blick auf die Ansichten der Akteure zur zukünftigen Entwicklung des Drogeriemarktes ll Die wenig verhehlte Kampfansage zum Thema Gesundheitsmarkt sollte keinesfalls ignoriert, jedoch ebenfalls nicht überbewertet werden ll Unbedarfte Vermengung von apothekenpflichtigen und freiverkäuflichen Produkten spricht schließlich Bände ll Die Organisation, Referentenauswahl und Konzeption durch Euroforum hingegen war gewohnt professionell.


+++ Aktuelles aus der Apotheke - für die Apotheke

’markt intern’-Blitzumfrage Apothekenbetriebsordnung: Auch in Baden-Württemberg leiden vor allem kleinere Apotheken unter den Gängelungen, die mit der aktuellen Apothekenbetriebsordnung einhergehen, wie uns eine Apothekerin aus Stuttgart bestätigt: „Ich kann mich der Meinung des Düsseldorfer Kollegen (s. P 18/13, Anm. d. Red.) nur anschließen. Wir haben am Tag ca. 30-40 Rezepturen anzufertigen. Ich arbeite mit 3 PTA’s, um den Umfang der Dokumentation zusätzlich zu den Rezepturen zu bewerkstelligen. Die Höhe ist, dass wir auch für das Abfüllen von z. B. 100 g einer zuvor von uns auf Identität und Gehalt geprüften Droge ein Abfüllprotokoll ausstellen sollen. Nicht nur die vermehrten Personalkosten machen uns kaputt - bald muss ich auch noch einen Raum anmieten, in dem ich die vielen Protokolle lange genug aufheben kann! Auch ich sehe, dass der vermehrte Aufwand politisch so gewollt ist! Kleinere Apotheken sollen in die Pleite gehen, und wenn dann nur noch gut gehende Apotheken am Markt sind, wird wieder an der Preisschraube zugunsten der GKVen gedreht. Schöne Aussichten für unseren Nachwuchs!“ Wie gehen Sie mit den überzogenen Rezepturanforderungen um? Kommt man dabei am ‘Mogeln’ noch vorbei? Senden Sie uns Ihre Einschätzung an apotheke@markt-intern.de oder rufen Sie an unter 0211-66 98 153.

Kandidaten unter der Lupe: „Politisch könnte die ABDA noch eine Schippe drauf legen.“ Ähnlich äußern sich gegenüber der Redaktion viele Ihrer Kollegen, wenn es um die eigene Standesvertretung geht. Ein Schritt in die richtige Richtung ist da die Kooperation der ABDA mit ihren Mitgliedsorganisationen in den Ländern zur Initiative ‘Gesundheit wählen’. In allen 299 Wahlkreisen sollen die Kandidaten der demokratischen Parteien, die zur Bundestagswahl antreten, Fragen zu gesundheitspolitischen Themen beantworten. Der vergangene Bundesparteitag der Grünen zeigt, wie vernachlässigt dieser Aspekt bei vielen Parteien ist. Gesundheitspolitik spielt nur am Rande eine Rolle und im Wahlprogramm selbst kommt der Begriff ‘Apotheker’ kein einziges Mal vor. Mit Gesundheitsprogrammen und Präventionsfragen lässt sich eben schlechter Wahlkampf machen als mit der Schröpfung der Mittelschicht und Zwangsabgaben auf Betriebsvermögen.

Stationärer Handel vs. Onlinehandel: Vieldiskutiert ist die Konkurrenz von Vor-Ort-Apotheken zu Versandhändlern. Zuletzt hatte das Bundesministerium für Gesundheit die Beratungsverpflichtung von Versandapotheken als Kann-Regel ausgelegt, was viele Apotheken auf die Palme brachte: „Entweder man hat eine Regelung, die für alle gilt oder man hat sie nicht. Wieso sollte der Beratungsbedarf in meiner Apotheke beim gleichen Arzneimittel da sein und bei Versendern nicht?“, urteilte etwa einer. Tatsächlich ist das Thema Beratung ein wesentlicher Faktor, der nicht nur notwendiges Übel von Arzneimitteln ist, sondern auch zum sogenannten Einkaufserlebnis beiträgt. Dabei liegt der stationäre Handel noch vor den Versendern. Zahlen des ECC Köln in Zusammenarbeit mit IBM Deutschland und CoreMedia zufolge schätzen noch 46 % der Befragten das Einkaufserlebnis beim stationären Händler als besser ein, 39,6 % sehen Online-Geschäfte und solche vor Ort als gleichwertig an, lediglich 14,4 % sehen deutliche Vorteile auf Seiten der Versender. Händler zum Anfassen werden also bevorzugt, selbst wenn Online-Händler aufholen können. Das legen auch die in P 18/13 aufgegriffenen Zahlen der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe nahe, wonach 46 % der Bevölkerung gesunheitlichen Rat in der Apotheke einholen (Ärzte mal ausgeklammert). Wie viele von denen wohl die Rufnummer einer Versandapotheke wählen und um ihren Anspruch auf Beratung bitten?

Brauchen Heime eine Herstellungserlaubnis? „Was bedeutet das wohl?“, so reagiert ein Apotheker vom Niederrhein, als er von der Einschätzung Dr. Sabine Wessers zu den Folgen der Apothekenbetriebsordnung hört. Wie in unserer aktuellen Blitzumfrage thematisiert, führt diese zu großen Zeit- sowie Platzaufwendungen und damit verbundenen Mehrkosten. Die Rechtsanwältin äußerte sich bei der Expertentagung des Bundesverbands klinik- und heimversorgender Apotheker (BVKA) kritisch, was das Stellen von Arzneimitteln durch Pflegekräfte in Heimen angeht. Ihrer Meinung nach könnte die derzeitige ApBetrO so ausgelegt werden, dass das Stellen als Herstellung zu verstehen sei und Pflegekräfte in Heimen damit eine Herstellungserlaubnis benötigen. Klingt absurd? In der Tat heißt es unter § 34 Abs. 2 Patientenindividuelles Stellen oder Verblistern von Arzneimitteln: „Das hinsichtlich § 3 Absatz 2 Satz 1 erforderliche Personal ergibt sich aus dem Umfang der Herstellung.“ Kommen wir aber zu den Befürchtungen des Apothekers zurück. Sollte Wesser Recht behalten und dürften Heime in Zukunft das Stellen nur übernehmen, wenn sie über eine Herstellererlaubnis verfügen, fiele diese Aufgabe erneut Apotheken zu. Den Extra-Service werden die Pflegeheime als ‘Großabnehmer’ wohl kaum honorieren.


Aktuelles und Wissenswertes - gefiltert, gemischt, gebündelt

Bayer übernimmt Conceptus: Der Bayer-Konzern übernimmt den Hersteller von Kontrazeptiva Conceptus und erweitert so sein Angebot an Verhütungsmitteln. Das amerikanische Unternehmen aus Kalifornien hat mit Essure ein Verfahren entwickelt, das permanente hormonfreie Verhütung ohne chirurgischen Eingriff erlaubt uu Register bei Lieferengpässen: Ein neues Online-Register zu Lieferengpässen verschreibungspflichtiger Arzneimittel bietet ab sofort das BfArM an. Darin können die Zulassungsinhaber Lieferengpässe melden. Das ist sicher ein gutes Informationsangebot, aber, wie einer Ihrer Kollegen uns am Telefon sagt: „Damit werden die Arzneimittel auch nicht plötzlich lieferfähig.“ uu Abzugsfähigkeit eines Arbeitszimmers: Der Bundesfinanzhof urteilte zuletzt in einem Revisionsverfahren (BFH, VIII R 7/10), dass ein in privaten Räumen untergebrachtes Arbeitszimmer bei Selbständigen nur dann voll steuerlich abzugsfähig ist, wenn auf dem Weg dazwischen eine der Allgemeinheit zugängliche oder von fremden Dritten benutzte Verkehrsfläche betreten werden muss. Ansonsten ist lediglich die Pauschale für ein häusliches Arbeitszimmer in Höhe von 1.250 € absetzbar. Das Urteil finden Sie unter: http://tinyurl.com/d2f8vce uu Lieferservice - Apotheken spitze: Zahlen des Instituts für Handelsforschung (IFH) belegen, dass Apotheken im Durchschnitt rund 100 Botendienste anbieten. Ein unbezahlter Sonderservice, der gerade bei älteren Patienten gut ankommt. Bedarf es da noch eines der Lieferkonzepte, bei dem fremde Firmen zusätzlichen Gewinn abgraben? uu AstraZeneca mit neuem Deutschland-Chef: Das Pharmaunternehmen AstraZeneca bestätigt zum 1. Mai einen Wechsel an der Spitze der Deutschland-Geschäftsführung. Dirk Greshake übernimmt danach den Posten des Geschäftsführers von Gabriel Baertschi, der dem Unternehmen erhalten bleibt und nach Japan wechselt. Schwerpunkt Greshakes, der bereits seit 1994 AstraZeneca angehört, wird unter anderem die Stärkung des Diabetes-Portfolios sein uu Präsidenten-Werbung: Eigentlich ist das Thema Hoeneß so langsam mal durch. Ein Hinweis soll uns aus gegebenem Anlass aber erlaubt sein. Ein amüsantes Beispiel einfallsreicher Zeitungs-Werbung zeigt nämlich die Kloster-Apotheke/München in der ‘Münchener Abendzeitung’ vom 25.04.13. Neben dem passenderweise im Nonnen-Kostüm posierenden Modell steht der Satz: „Herr Präsident, nicht umfallen! Denn auch wenn Sie grad so manch einer böse foult, wir helfen Ihnen gern wieder auf die Füße!“ Nicht bösartig, aber lustig. Rufen Sie dieses Beispiel gerne in der Redaktion als pdf ab (apotheke@markt-intern.de), aber bitte daran denken: Auch Werbung hat Urheberrechtsschutz uu Winklers Rücktritt - Das ... schlug ein wie eine Bombe: Gerade einmal drei Tage ist die Nachricht alt, dass die ABDA mit Sven Winkler einen neuen Sprecher erhält, da folgt auch schon der Rücktritt. „Aufgrund der Meldungen in den Medien“, so Vize-Sprecherin Dr. Ursula Sellerberg. Entweder war Winkler schlau genug, lieber früher als später die Reißleine in Sachen ABDA-Schleudersitz zu ziehen, oder er ist einfach nur konsequent unserem Ratschlag aus P 18/13 gefolgt, gleich den Reset-Knopf zu drücken. Die Pressestelle ist schnelle Abgänge in den letzten Jahren ja gewohnt, aber den Rekord muss jetzt erst einmal einer knacken.




Auszug aus den Branchennews der APOTHEKE ADHOC, 17.04.2013


Der Wettbewerb für die selbständige Apotheke wird immer intensiver – egal ob in der Stadt oder auf dem Land, denn der Preiskampf durch die Versandapotheken oder aggressive Wettbewerber wird ständig härter. Viele Apotheker meinen, auch das tun zu müssen, was viele andere ihnen vormachen, nämlich die Preise für breite Sortimente im Non-Rx-Bereich zu reduzieren. Das führt zwar im Verbund mit Werbung manchmal zu mehr Umsatz, aber häufig wundern sich Apotheker, dass ihnen der Steuerberater sagt, der Umsatz sei

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zwar gewachsen, aber die Spanne - und noch schlimmer - der absolute Ertrag sei sogar gesunken. Man führt das einfach auf die notwendigerweise gesenkten Preise zurück und ergibt sich dem vermeintlich unausweichlichen Apotheker-Schicksal.

Und genau das muss nicht sein !

Die profitabelsten Apotheken Deutschlands nutzen ein intelligentes Preismanagement, wie es sich seit Jahrzehnten im Lebensmittel- und Drogeriemarktbereich bewährt hat und beweisen, dass man mit einer intelligenten Preisstrategie sich nicht nur gegen preisaggressive Wettbewerber erfolgreich behaupten, sondern darüber hinaus den Ertrag noch deutlich verbessern kann.

Diese Apotheken erzielen durch ein intelligentes Preismanagement dauerhafte Ertragsverbesserungen in Höhe von mindestens 5%-10% des gesamten Non-Rx-Umsatzes ! Damit gelingt es diesen Apothekern  i.d.R. die Ertragsverluste durch AMNOG  mehr als zu kompensieren !

Hier schlummern auch bei kleinen und mittleren Apotheken mehrere 10.000 € pro Jahr Ertragsreserven.




Auszug aus den Branchennews der APOTHEKE ADHOC, 05.03.2014


Berlin - Im Rezeptgeschäft sind Apotheken auf den Gesetzgeber angewiesen, für viele ist die Luft dünner geworden in den vergangenen Jahren. Umso wichtiger werden die Einnahmen mit OTC-Arzneimitteln. Hier lassen die meisten Apotheken aus Sicht der Beratungsfirma Baufeldt & Partner tausende von Euro liegen. APOTHEKE ADHOC sprach mit dem Geschäftsführer Hans Kohlhaas über das Konzept der Smile-Apotheken und warum den Kunden manchmal höhere Preise lieber sind.


ADHOC:Die meisten ihrer 18 Mitarbeiter kommen aus dem Lebensmittelhandel. Was können die Apotheken von diesem Sektor lernen?

KOHLHAAS:
Nicht allein auf den Einkauf zu schauen. Viele Apotheken gehen bei ihrer Kalkulation vom EK aus, aber das ist aus Wettbewerbssicht vollkommen falsch. Von diesem Gedanken muss man sich trennen und lieber überlegen, welchen Preis der Konsument bereit ist zu zahlen – das ist manchmal weniger, häufig aber viel mehr, als man vordergründig denkt. Im Lebensmitteleinzelhandel haben Vertrieb und Einkauf nur wenige Berührungspunkte. Und während dort früher unter dem Strich 0,3 Prozent standen, sind es heute 5 bis 6 Prozent. Das schaffen die meisten Apotheken nicht mehr.



ADHOC:Was machen Apotheken falsch?

KOHLHAAS:
Die Apotheken leiden unter Kundenschwund. Viele reagieren darauf mit gut gemeinten Aktionen, die oft genau das Gegenteil des Erwünschten bewirken. Mit einem Rabatt von 20 Prozent auf alles stellt man sich mit Sicherheit ins wirtschaftliche Abseits und beschädigt außerdem das eigene Image. Auch Werbeaktionen für Ware, die monatelang nicht lief, sind meist reine Geldverschwendung.



ADHOC:Das dürfte den meisten Apotheken bekannt sein. Wie funktioniert Ihr Preismanagementsystem?

KOHLHAAS:
Etwa 95 Prozent der Preise in Apotheken sind den Verbrauchern nicht geläufig. Das bedeutet: Auf Sonderangebote bei solchen Produkten reagieren die Kunden überhaupt nicht. Wenn die Apotheke hier die letzte Ziffer der oft krummen Preise auf gewohnte Preisschwellen erhöht, ist da unter dem Strich schon Musik drin. Selbst kleine Apotheken können über aktives Preismanagement 20.000 bis 30.000 Euro mehr Ertrag erzielen, große Apotheken sogar sechsstellige Beträge. Ein paradoxer Nebeneffekt: Die Preise wirken nicht „kalkuliert“ sondern attraktiv und der Verbraucher fühlt sich sicher.



ADHOC:Sie raten Apotheken, teurer zu werden?

KOHLHAAS:
Wir raten zu einer aktiven Preispolitik. Bei bekannten Produkten müssen die Angebote marktgerecht kalkuliert sein, also im Extremfall – bei zehn bis 15 Artikeln, bei denen sich die Apotheke im direkten Wettbewerb mit dem Versandhandel befindet – EK plus Mehrwertsteuer. Auch ohne Marge kann die Apotheke hier viel gewinnen: Sie kann Kunden halten, die ansonsten in andere Absatzkanäle abgewandert wären, wo sie auch die Artikel kaufen, die vom Ertrag für die Apotheke wichtig gewesen wären.



ADHOC: Welche Produkte sind besonders wichtig?

KOHLHAAS:
Eine ganz wichtige Rolle im Preismanagement spielen die sogenannten „Eckartikel“, die gilt es zu identifizieren, sonst scheitert jedes Preismodell. Dabei handelt es sich um etwa 80 bis 90 Produkte, die von Region zu Region unterschiedlich sind, und für die auch jeder Verbraucher sein eigenes „Set“ hat. Anhand dieser Produkte entscheidet der Verbraucher über „günstige“ oder „teure“ Apotheke.



ADHOC: Und wie helfen Sie dabei?

KOHLHAAS:
Das Preismanagement zielt auf eine Margenverbesserung bei allen nicht preissensitiven Produkten und auf der anderen Seite auf ein wettbewerbs- und standortbezogenes Preisgefüge. Denn jedes Produkt hat eine für den Verbraucher klar definierte Rolle. Die gilt es zu kennen und bei der Preisfindung zu beachten. Dabei kommt uns unsere über 20-jährige Erfahrung im Category Management zugute. Wir liefern die Technologien, die in großen Handelsketten normalerweise einer zentralen Stabsstelle obliegen.



ADHOC: Woher können Sie wissen, welcher Preis in einer Apotheke funktioniert?

KOHLHAAS:
Wir sind Initiator der Handelsdatenbank, in der alle Strukturmerkmale, Quadratmeter-Zahlen und Umsatzpotenziale aller umliegenden Geschäfte ab einer bestimmten Größe zu finden sind, auch der Apotheken. Dazu kennen wir die soziodemographischen Daten jedes Standortes. Mit unserer Software sind wir so in der Lage, zu jedem Standort wichtige Kennziffern zu definieren und nutzen zu können.



ADHOC: Welche Aufgabe muss die Apotheke übernehmen?

KOHLHAAS:
Der Apotheker kann, so oft er möchte, eine neue Preisdatei herunterladen und in sein Warenwirtschaftssystem einlesen. Er nimmt an allen Preisveränderungen teil und braucht sich um die Preispflege nach der Einrichtung des „Smile-Preismodells“ nicht mehr zu kümmern. Die Einrichtung selbst dauert rund zwei Stunden. Der Aufwand für den Apotheker hält sich also sehr in Grenzen.



ADHOC: Und wie hoch sind die Gebühren?

KOHLHAAS:
Es gibt eine Pauschale und eine, je nach Erfolg unserer Maßnahmen. Den Erfolg können wir mit der Software sehr genau messen. Am Ende bleiben wir aber inklusive Erfolgsprämie nur bei einem Bruchteil der erwirtschafteten Mehrerträge. Da sich unser Honorar aus den getroffenen Maßnahmen refinanziert, bleiben die allermeisten unserer bislang rund 300 Kunden im Apothekenmarkt dauerhaft bei uns.





Termine






Neue Richtlinien fĂĽr Unternehmens-Kennziffern und BuchfĂĽhrung ab 2015

Wege zur erfolgreichen Umsetzung

Vortrag 1:
Die GOBDs:
Neue Spielregeln fĂĽr die Buchhaltung
- gut vorbereitet in die nächste Betriebsprüfung

Referenten: Christian Champaert und Elmar Lipp,
Dr. Schmidt & Partner

Die Finanzverwaltung hat mit Wirkung zum 01.01.2015
neue "Spielregeln" fĂĽr das Erfassen, Buchen und
Archivieren sämtlicher Geschäftsvorfälle aufgestellt.
Hierauf gilt es sich rechtzeitig vorzubereiten, um bei
späteren Betriebsprüfungen keine unangenehmen
Überraschungen zu erleben.
Der Vortrag bereitet Sie auf die neuen Vorgaben des
Finanzamts vor und gibt Ihnen wertvolle Praxis-
tipps, wie Sie diese neuen Vorgaben betriebswirt-
schaftlich für sich nutzen können.

Baufeldt & Partner Schmidt und Partner


Deutscher Apptheker Verlag

Vortrag 2:
Kennzahlen als Detektive fĂĽr Chancen und Risiken in Ihrer Apotheke

Referent: Hans Kohlhass, Baufeldt & Partner GmbH

Kennziffern gibt es viele, aber erst die richtige Auf-
bereitung und die richtige Benchmark ermöglichen
valide Schlußfolgerungen. Eine der wichtigsten Vor-
aussetzungen fĂĽr richtige Vergleichsinformationen
ist die Zuordnung zum richtigen Apothekentyp. Nur
wenn Umsatzstrukturen und Standortbedingungen
zueinander passen, lassen die Kennziffern die rich-
tigen SchlĂĽsse zu und helfen, sowohl Chancen als
auch Risiken frĂĽhzeitig aufzudecken.

Termin: 31. Mai 2016

Zeitplan:

- 13:30 Imbiss
- 14:00 Vortrag 1
- 16:00 Kaffeepause
- 16:30 Vortrag 2
- 18:30 Ende

Ort:

Deutscher Apotheker Verlag
Seminarraum im EG
Daimlerstraße 9, 70839 Gerlingen

Anmeldung:

Telefonisch oder per Mail bei
Frau Maus-Exel
0711 25 82-270
SMaus-Exel@deutscher-apotheker-verlag.de




Download der Seminare der Exopharm 2015


Sortimentsführung und Apothekenmarketing, standortgerechte Lösung

Dipl.-Math. Heinz Knollmann

(geschäftsführender Gesellschafter Baufeldt & Partner GmbH)
Hier als PDF downloaden (5,6 MB)

Wachsen oder weichen, Wachstumsstrategien fĂĽr Apotheker

Prof. Dr. Dieter Benatzky

Institut fĂĽr Gesundheitswissenschaften)
Hier als PDF downloaden (1,5 MB)





Seminare und Workshops

fĂĽr mehr betriebswirtschaftlichen Erfolg



Wir machen den Apotheker fit in den betriebwirtschaftlichen Methoden, die seinen Erfolg ausmachen

Wir zeigen professionelle Lösungen für die Bereiche Sortimente, Platzierungen, Aktionsmanagement und Preismanagement, die sich rechnen

Wir zeigen wie man alle Maßnahmen – speziell die Werbung ! - exakt messen und bewerten kann








Veranstaltungen



Wir wollen Sie an dieser Stelle auf alles aufmerksam machen, was wir aktuell planen, bearbeiten oder durchführen, also Veranstaltungen, Seminare, Veröffentlichungen und neue Partner, mit denen wir zusammenarbeiten.



Aktuelles aus dem Juli


Am 16. Juli 2016 haben wir 10 unserer treuesten Kunden zu einer abendlichen Schifffahrt mit der „River Lady“, einem von der Karnevalsgesellschaft „Treuer Husar“ gecharterten Boot auf dem Rhein eingeladen. Anlass waren die berühmten „Kölner Lichter“, ein riesiges Feuerwerk, das entlang des Rheins von Bonn bis nach Köln Mülheim sowohl an den Ufern als auch auf dem Fluß die Menschen in Staunen und Freude versetzte. Höhepunkt war das Schlußfeuerwerk an der Hohenzollernbrücke, das wir zusammen in einer stimmungsvollen, warmen Sommernacht synchron zu den Klängen klassischer Musik genießen konnten.

Im nächsten Jahr haben wir bereits wieder Plätze auf einem der größten und schönsten Schiffe, die an dem Corso teilnehmen, gebucht, dem Premiumschiff „Jules Verne“. Essen, Trinken, Musik, Tanz und Unterhaltung werden unseren Gästen den Abend verschönen.

Und Sie können daran teilnehmen... Wie? Unter allen unseren Kunden, die an unserem Gewinnspiel teilnehmen, verlosen wir 10 Plätze auf diesem wunderschönen Schiff.

Gewinnen Sie einen unvergesslichen Abend im Sommer 2017 auf dem Rhein.

Die Teilnahmebedingungen finden Sie





Apotheker-Stammtisch im Brauhaus Schlüssel



Wer viel arbeitet muss auch ab und zu abschalten.


Baufeldt & Partner möchte Sie daher zum Apotheker-Stammtisch in Düsseldorf einladen!


Dies soll für Sie eine Gelegenheit sein, mit Kollegen in ungezwungener Atmosphäre zu fachsimpeln, Erfahrungen auszutauschen und einfach mal den Alltag hinter sich zu lassen.

Aus diesem Grund haben wir im Brauhaus Schlüssel, Bolkerstr. 41-47, 40213 Düsseldorf einen Stammtisch resevieren lassen.


Der Stammtisch findet in diesem Jahr an folgenden Terminen statt:

11.05.2016 | 13.07.2016 | 14.09.2016 | 16.11.2016

(jeweils von 19 bis 22 Uhr)

Über ihr zahlreiches Erscheinen freuen wir uns!








Wir haben in diesem Jahr neu an Partnern dazugewinnen können, die unsere Konzepte empfehlen:

Steuerberatung, Essen

Steuerberatung, Viersen

Steuerberatung, Koblenz








Wir suchen einen kaufmännischen Mitarbeiter (m/w) - Kundenbetreuung



Stellenangebot

Baufeldt & Partner GmbH ist eine der führenden Unternehmensberatungen mit Schwerpunkt betriebswirtschaftlicher Beratung inhabergeführter Apotheken. Wir sind seit fast 30 Jahren erfolgreich im Lebensmittel- und Drogeriemarktbereich tätig und übertragen jetzt sukzessive dort bewährte Methoden mit großem Erfolg auf den Pharmabereich.


Wir suchen zur Verstärkung unseres Beratungsteams „ Preismanagement“ einen Mitarbeiter (m/w) für die kaufmännische Kundenbetreuung.




Aufgaben

Aufgaben


  • kompetente kaufmännische Kundenberatung und – betreuung

  • interner & externer Ansprechpartner fĂĽr alle Kundenthemen

  • Reklamationsbearbeitung

  • Schriftverkehr, Terminverfolgung und Dokumentenablage

  • Sachbearbeitung


Voraussetzungen

Sie verfügen über eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und haben bereits Erfahrungen in der Kundenbetreuung sammeln können. Sie sind offen und kommunikativ und arbeiten gern mit Kunden. Sie handeln eigenverantwortlich und denken unternehmerisch. Ein gutes EDV-Verständnis und Teamfähigkeit runden Ihr Profil ab.

Wir bieten

  • Leistungsgerechte VergĂĽtung
  • Mitgestaltung des Erfolges in einem sich dynamisch entwickelnden Markt
  • Ein exklusives, einzigartiges Produktportfolio fĂĽr Apotheken mit Zukunft



Bewerbungsunterlagen an:


Baufeldt & Partner GmbH

- Petra Kahlo -

40764 Langenfeld


oder per Email: kahlo.petra@baufeldt.de

Sie erwartet eine spannende, abwechslungsreiche Aufgabe in einem engagierten Team.


Wenn Sie an diesen entwicklungsfähigen Aufgaben interessiert sind, freuen wir uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und möglichem Eintrittstermin.






Entdecken Sie die spielerische Seite der Betriebswirtschaft!


Nehmen Sie teil an unserem Gewinnspiel, bei dem Sie in jedem Quartal, wenn Sie die besten prozentualen Zuwächse in Ihrem Apothekentyp geschafft haben, einen Geldpreis gewinnen können. Und so funktioniert es:


Belohnt werden jeweils die ersten drei Kunden, die in einem Quartal die höchsten prozentualen Zuwachsraten in den Kategorien

  • Kundenzahl
  • NonRx-Absätze
  • NonRx-Umsätze
  • Rohgewinn

erreichen. Verglichen werden immer nur Kunden des gleichen Apothekentyps – also Stadtapotheken mit Stadtapotheken oder Ärztehausapotheken mit anderen Ärztehausapotheken. Gemessen werden die prozentualen Zuwächse, so dass Skaleneffekte keine Rolle spielen. Der Kunde mit der höchsten Zuwachsrate in einem Quartal gewinnt 150 €, der zweite 100 € und der dritte 50 € .


Unter allen Gewinnern, die sich bis zum 31.3.2017 zu der Teilnahme an diesem Gewinnspiel gemeldet haben, verlosen wir 10 Plätze auf der „Jules Verne“ zur Teilnahme an den „Kölner Lichtern“. Die „Jules Verne“ ist eines der schönsten Schiffe, das am Corso teilnimmt.

Ein unvergesslicher Abend erwartet Sie!




Preismanagement



Das gezielte und genau austarierte Anheben von Preisen ist die wirksamste betriebswirtschaftliche Maßnahme, um den Gewinn eines Unternehmens kurz- mittel- und langfristig zu steigern, darin ist sich die Wissenschaft einig.

In der Apotheke ist dieses Instrument besonders wirksam, da rund 95 % aller freiverkäuflichen Produkte beim Verbraucher nicht preisbekannt sind.

Und mit den restlichen 5 % kann man sehr gut arbeiten, weil nur daran die Preiswürdigkeit einer Apotheke gemessen wird.




Als Ergebnis kommt heraus, das beim Verbraucher der Eindruck entsteht, es mit einer sehr preisaktiven Apotheke zu tun zu haben, obwohl das Preisniveau insgesamt angestiegen ist.

Spannenzuwächse zwischen 5 und 8 % sind nicht unrealistisch und führen zu Umsatz- und Ertragszuwächsen im 5stelligen Bereich.

Viele große Steuerberatungskanzleien empfehlen dieses Instrument inzwischen ihren Mandanten, weil sie festgestellt haben, dass sich deren Rohgewinne sehr gut entwickelt haben.


Dazu ist sehr viel Erfahrung mit Produktrollen und Verbrauchertypen erforderlich
- damit liegen Sie bei uns 100 % richtig.





Aktionsmanagement



Werbung ist nur wirksam, wenn der Empfänger genau identifizieren kann, wer der Absender dieser Botschaft ist.


Individualität und gute Wiedererkennbarkeit
ist das oberste Gebot.


Sie ist auch nur dann von Nutzen, wenn der Verbraucher darin Produkte findet, die er wirklich sucht - und das setzt einiges an Analysen voraus.


Im günstigsten Fall refinanzieren die Zusatzverkäufe die gesamte Werbemaßnahme und tragen so zur Standortsicherung bei.

Bevor in einer Apotheke das Instrument "Werbung" eingesetzt wird, sollten einige Fakten geklärt sein,

etwa die Standortbesonderheiten im Wettbewerb, die Bedürfnisse und Kaufgewohnheiten der Kunden,
welche Produkte eignen sich für die Werbung und womit kann der Kunde animiert werden, Impulskäufe zu tätigen.


Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist!






Sortimentsmanagement


Das Sortiment sollte Ausdruck der Wünsche der Verbraucher sein, die in einer Apotheke einkaufen. Jede Apotheke wird von den Verbrauchern für die Abdeckung bestimmter Einkaufswünsche und -Erlebnisse genutzt. Auch wenn das in vielen Apotheken nicht bekannt ist: Dabei kristallisieren sich bestimmte Schlüsselprodukte und ebenso auch Schlüsselkunden heraus, die oft mit wenigen Produkten über die Mitkaufeffekte große Teile des Umsatzes und vor allen Dingen des Ertrages bestimmen. Diese Schlüsseleffekte zu kennen und sich in der Sortimentsbildung darauf einzurichten ist die Aufgabe des Sortimentsmanagements.

Das bedeutet, wir finden für Sie:
  • die richtigen Produkte
  • im richtigen Sortimentsmix
  • in der richtigen Platzierung

Vertrauen Sie unserer über 30jährigen Erfahrung.




Kennziffern



"Wenn man nicht weiß, wo man steht, ist jeder Weg richtig" (oder falsch). Diesen Satz, der ursprünglich aus der Nautik stammt, kann man auf die Situation von Unternehmen 1 : 1 anwenden. Um zu wissen, welchen Weg man zukünftig einschlagen sollte, ist die exakte Positionsbestimmung zunächst einmal Voraussetzung. Kennzahlen decken im Vergleich zu anderen, gleichartigen Apotheken mit ähnlichem Umfeld und ähnlichen Voraussetzungen Chancen und Risiken im betriebswirtschaftlichen Alltag auf und sorgen dafür, dass man die richtigen Maßnahmen ergreifen kann um im richtigen Fahrwasser die Zukunft zu gestalten.




Die wichtigste Voraussetzung für die Vergleichbarkeit und Stichhaltigkeit der Kennzahlen ist die Typisierung der teilnehmenden Apotheken. Eine Ärztehausapotheke und eine Bahnhofsapotheke haben nur wenige betriebswirtschaftliche Gemeinsamkeiten. Deshalb sind auch Vergleiche nur dann hilfreich, wenn sie mit gleichgelagerten Teilnehmern angestellt werden.




Da hilft ein Vergleich auch nichts, wenn beide Teilnehmer in der gleichen Umsatz- oder Größenklasse sind. Wir haben die bundesdeutschen Apotheken in 13 Typen unterteilt, die jede für sich eine selbständige Klasse darstellen. Dabei fließen in die Kategorisierung nicht nur die Eigenschaften der Apotheke selbst, sondern auch das Umfeld aus Ärzten, Geschäften und sonstige Frequenzbringern wie Banken, Postfilialen, Bushaltestellen, Parkplätzen usw. ein. Und jede Apotheke, die wir neu aufnehmen, wird intensiv geprüft, welchem Typ sie sinnvollerweise zuzuordnen ist.




Damit Sie aus der Anwendung des Unternehmensvergleichs die richtigen Schlüsse ziehen können.






Sichtwahl


Über 900 individuell optimierte Apotheken mit einer durchschnittlichen Umsatzsteigerung von 19 % im Sichtwahlregal!


Wie werden mit SMILE diese hervorragenden Ergebnisse erzielt:


  • Sortimentsfestlegung nach saisonalen und regionalen Marktzahlen
  • Berücksichtigung der apotheken-spezifischen Bestseller nach saisonalen Abverkaufszahlen
  • Platzierung nach modernsten Neuro-Marketing-Erkenntnissen
  • Marktorientierte Empfehlung wird von Ihnen freigegeben
  • Analyse - und Beratungsgespräche mit detaillierten Erfolgsanalysen auf Basis Apotheken- und Marktdaten nach jedem Monat

Auch Sie haben die Möglichkeit, eine individuelle Lösung zu finden, um Ihren Umsatz langfristig zu steigern.





Standortbewertung


Jeder Standort in ganz Deutschland bringt seine individuellen Vorteile - aber auch Nachteile mit sich.


Maßgeblich für die Bewertung ist alles, was dem Verbraucher jetzt und in der Zukunft "Convenience" - also Bequemlichkeit beim Einkauf verspricht.


Also gilt es, möglichst zutreffende Aussagen und über die Frequenzpotenziale und die damit zusammenhängenden Umsatz- und Ertragspotenziale zu treffen.




Apotheken sind ihrer Natur nach Frequenzfolger, das heißt, sie folgen der Kundenfrequenz, die von anderen erzeugt wird.

Dabei ist Frequenz nicht gleich Frequenz zu werten - es kommt auf die Intention an, mit der ein Verbraucher diese Umgebung aufsucht.


Die Qualität eines Standortes und damit der Wert einer Apotheke wird davon maßgeblich beeinflußt.


"Mit welcher Wahrscheinlichkeit lassen sich jetzt und in Zukunft an diesem Standort auskömmliche Erträge erzielen"?


Diese Frage beantworten wir mit einem Bericht, der alle Standorteinflüsse mit ihren Wirkungen berücksichtigt. Diesen Bericht können Sie Ihrer Bank zu Finanzierungszwecken vorlegen.

Das gilt sowohl für neue, noch gar nicht existierende als auch für bestehende Standorte.




Denken Sie daran:

Zur Zeit (2016) suchen ca 7000 Apotheken einen Nachfolger, aber nur ca 900 davon haben auch gute Zukunftsaussichten!





Maßnahmensimulation



Häufig ergibt sich aus der Analyse und Bewertung von Kennzahlen Hinweise auf Stärken oder Schwächen in bestimmten Bereichen

- z. B. geringere Kundenzahlen oder zu niedrige Spannen im freiverkäuflichen Sortiment.

Oder es stellt sich heraus, dass eine Apotheke in bestimmten Leistungen deutlich stärker ist als ihre Vergleichsgruppe - denn auch das ist ein Anlass zum Handeln.

Dann steht die Frage an, mit welchen Instrumenten oder Maßnahmen man dieser Herausforderung Rechnung tragen kann.

Und natürlich, die Frage: "Was kostet und was bringt eine solche Maßnahme?"

Mithilfe der Kennzahlen, einer umfangreichen Benchmark, den Werten und des Marketingprofils der jeweiligen Apotheke können wir individuelle Auswirkungen simulieren - und zwar in Bezug auf Umsatz- Rohertrags- Reinertrags- und Kundenauswirkungen.

Damit können wir 70 verschiedene Instrumente und Maßnahmen durchrechnen.

"Wissen was kommt und was es bringt - statt mit der Stange im Nebel zu stochern"
































Maßnahmensimulation



Häufig ergibt sich aus der Analyse und Bewertung von Kennzahlen Hinweise auf Stärken oder Schwächen in bestimmten Bereichen

- z. B. geringere Kundenzahlen oder zu niedrige Spannen im freiverkäuflichen Sortiment.


Oder es stellt sich heraus, dass eine Apotheke in bestimmten Leistungen deutlich stärker ist als ihre Vergleichsgruppe - denn auch das ist ein Anlass zum Handeln.




Dann steht die Frage an, mit welchen Instrumenten oder Maßnahmen man dieser Herausforderung Rechnung tragen kann.




Und natürlich, die Frage: "Was kostet und was bringt eine solche Maßnahme?"


Mithilfe der Kennzahlen, einer umfangreichen Benchmark, den Werten und des Marketingprofils der jeweiligen Apotheke können wir individuelle Auswirkungen simulieren

- und zwar in Bezug auf Umsatz- Rohertrags- Reinertrags- und Kundenauswirkungen.


Damit können wir 70 verschiedene Instrumente und Maßnahmen durchrechnen


"Wissen was kommt und was es bringt - statt mit der Stange im Nebel zu stochern"






Marketingprofilanalyse



Wissen Sie, wie Ihre Kunden Sie sehen?


Kennen Sie Ihr Frequenz- Umsatz- und Ertragspotenzial?


Kennen Sie das Rezeptpotenzial, die Rezeptab- und zuflüsse in Ihrer Umgebung?


Kennen Sie Ihren Marktanteil in Ihrem Einzugsgebiet und Ihre Potenzialausschöpfung und wie Sie sie verbessern können?




Wissen Sie, mit welchen oft einfachen Mitteln Sie die Attrativität Ihrer Apotheke deutlich steigern können?


Wissen Sie, wie Ihre Kunden Sie sehen?


Kennen Sie Ihr Frequenz- Umsatz- und Ertragspotenzial?


Kennen Sie Ihren Marktanteil in Ihrem Einzugsgebiet und Ihre Potenzialausschöpfung und wie Sie sie verbessern können?



Diese und viele andere Fragen können geklärt werden in einer Marketing Beratung bei der das Marketingprofil Ihrer Apotheke aus Sicht der Verbraucher untersucht wird.


Stärken und Schwächen werden ermittelt und passende Lösungen vorgeschlagen.


Alle Vorschläge können mit der Maßnahmensimulation in ihren betriebswirtschaftlichen Auswirkungen berechnet werden und so kann die richtige Vorgehensweise und die richtige zeitliche Abfolge gefunden werden.






Beratungsleistung



Wir verstehen uns als Unternehmensberatung mit eigener Softwareentwicklung und so gehen wir auch unsere Beratungen an.


Wir bearbeiten kein einziges Beratungsfeld nur aufgrund von "Erfahrungen" oder "Bauchgefühl" sondern ausschließlich auf der Basis von Zahlen, Daten, Fakten.




Natürlich benötigt man Erfahrungen, aber sie müssen in einem nachprüfbaren und realitätsnahen Verhältnis mit den obengenannten Daten und Fakten zu einem Algorithmus verknüpft werden.


Deshalb bieten wir auch nur Produkte an, die in ihren Auswirkungen auf die Betriebswirtschaft der Apotheke klar und nachvollziehbar Ergebnisse und Entwicklungen aufzeigen können.


Unser Ziel ist der nachhaltige, messbare und verlässliche Erfolg jeder einzelnen teilnehmenden Apotheke.

Daran wollen wir uns messen lassen!











Beispielflyer


Wir sind für Sie da!



Hans Kohlhaas


Geschäftsführer

Kohlhaas

Bei uns im Haus bin ich verantwortlich fĂĽr die Software-Entwicklung, neue Produkte, Marketing und die Produktion.


Heinz Knollmann


Geschäftsführer

Knollmann

Früher hat man mich manchmal als „Zahlenknecht“ tituliert – als gelernter Mathematiker kein Wunder.


Michael Pirweck


Prokurist

Pirweck

Mein Name ist Michael Pirweck und ich bin der „Methusalem“ in einem jungen und dynamischen Team.







Hans Kohlhaas

Die Geschäftsleitung stellt sich vor:


Kohlhaas

Ich bin Hans Kohlhaas. Bei uns im Haus bin ich verantwortlich für die Software-Entwicklung, neue Produkte, Marketing und die Produktion. Der Ursprung unserer Unternehmensberatung kommt aus der Lebensmittelbranche. Ich selbst habe viele Jahre im Lebensmittel-Handel und in der -Industrie gearbeitet. Dabei war mein Blickpunkt immer der Einzelhandel - für den ich auch in der Folge meiner fast 30jährigen Beratertätigkeit ständig gearbeitet habe. Seit 2004 sind wir im Apothekensektor tätig und adaptieren viele Marketing- und Verkaufs-Techniken auf diese Branche, denn der Verbraucher, mit dem wir es zu tun haben, ist immer gleich.


Meine Passion ist, so seltsam das klingt - die Betriebswirtschaft - ich vertiefe mich mit Begeisterung in Datenbank-Inhalte, um so neuen Informationen auf die Spur zu kommen, die uns helfen, das Kauf- und Entscheidungsverhalten von Verbrauchern besser zu verstehen. Das Verknüpfen von Informationen und die geschickte Neukombination von für sich gesehen beiläufigen Einzeldaten führt oft zum Erkennen von hochinteressanten Zusammenhängen.


Bei uns beginnt jede Produktentwicklung mit einer umfangreichen Untersuchung, ob das geplante Beratungsprodukt betriebswirtschaftlich in den Unternehmen, für die es gedacht ist, auch einen positiven Effekt auslöst und ob sich dieser Effekt aus den gelieferten Zahlen ablesen lässt.


Danach beginnen wir mit der Erstellung einer passenden Softwarelösung. Alle Software-Pakete, die wir zur Beratung einsetzen, haben wir auch selbst im Haus entwickelt. In direkter und unmittelbarer Zusammenarbeit mit unseren Entwicklern erarbeiten wir eine Softwareanwendung, die für alle Beteiligten eine möglichst komfortable Lösung darstellt und die plausible und nachvollziehbare Ergebnisse produziert. Alles geschieht bei uns zahlengestützt - das ist mein Hobby.


Entstanden sind bei uns im Laufe der Jahre einige Beratungs-Produkte, mit deren Hilfe wir den Wertschöpfungsprozess in Apotheken positiv beeinflussen können:

Category Management
Aktionsmanagement
Preismanagement
Neue Werbemedien


NatĂĽrlich mache ich das alles nicht alleine - mehr als 20 Mitarbeiter unterstĂĽtzen mich dabei.




Heinz Knollmann

Die Geschäftsleitung stellt sich vor:


Knollmann
Früher hat man mich manchmal als „Zahlenknecht“ tituliert
– als gelernter Mathematiker kein Wunder.

Erstaunlicherweise bin ich derjenige, der bei uns für den Vertrieb verantwortlich ist. Also dafür, dass wir möglichst viele Apotheker von unseren Leistungen überzeugen und als Kunden gewinnen können.
Worauf es mir dabei immer noch ankommt, ist, dass wir anhand von Zahlen, Daten und Fakten nachweisen können, was unsere Beratungsleistungen für unsere Kunden unter dem Strich bringen!

Da kommt der „Zahlenknecht“ doch wieder durch,
denn wir zählen uns zu der ZDF-Fraktion und halten wenig von der ARD-Fraktion.:

ZDF - steht fĂĽr Zahlen, Daten und Fakten
ARD – steht für Allgemeines Reden und Diskutieren

Der Erfolg unserer Beratungsangebote zu Preismanagement, Aktionsmanagement, Werbung und Category Management beruht auf langjähriger Erfahrung und in der Anwendung bewährter professioneller Methoden.

Das beste aber, was ich ĂĽber unsere Methoden und Beratungsangebote fĂĽr Apotheken sagen kann, ist: Sie wirken - und zwar messbar!




Michael Pirweck

Unser Prokurist stellt sich vor:


Pirweck

Mein Name ist Michael Pirweck und ich bin der „Methusalem“ in einem jungen und dynamischen Team.

Ich möchte Ihnen meine langjährige Erfahrung als selbstständiger Kaufmann im LEH zur Verfügung stellen und zusammen mit Ihnen erfolgreiche Konzepte für Ihre Apotheke erarbeiten, denn „ Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden.“




Gemeinsam stark mit unseren Partnern

Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht unserer Partner, die Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.


Unsere Kanzlei betreut Sie kompetent in all Ihren Steuer- und Wirtschaftsfragen und zwar deutschlandweit. Mit der fundierten Fachkenntnis unserer Experten, Engagement und langjähriger Beratungs- und Prüfungserfahrung unterstützen wir Sie zuverlässig bei allen Aufgaben des Unternehmensmanagements.
Wir sind von der Aufgabe begeistert, unsere Apotheken-Mandanten als erfahrene Lotsen mit klarem Kompass sicher durch Klippen und Untiefen des deutschen Steuerrechts auf zu neuen, profitablen Ufern zu führen - damit Sie Zeit für das Wesentliche haben: Ihr Kerngeschäft.
Die CURA-SAN GmbH in Duisburg wurde 1997 mit dem Ziel gegründet, einen starken Leistungsverbund für Sanitätshäuser und Apotheken zu schaffen. Heut ist CURA-SAN in ihrem Bereich und in ihrer Zusammensetzung der größte Leistungserbringerverbund in Deutschland.
Sie brauchen Lösungen, die zu ihnen passen. Egal, welche Richtung sie verfolgen. Wir begleiten sie dabei, zeigen aber auch immer neue Wege auf. Denn Weitblick ist heute wichtiger denn je. Gegründet 1979 in Essen konnte die RST schrittweise weitere Kompetenzen und Standorte in das Unternehmen integrieren.
Auf Basis einer detaillierten Liquiditätsanalyse erhalten Sie bei uns eine umfassende, kundenorientierte Beratung und eine objektive, ehrliche Einschätzung ohne Wenn und Aber. Ihre wirtschaftlichen und persönlichen Ziele stehen im Mittelpunkt, damit wir eine optimale Strategie entwickeln können.





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Röntgenstraße 8
40764 Langenfeld
Tel: 02173 / 9842-100
Fax: 02173 / 9842-299
smile@baufeldt.de
http://www.smile-apotheken.de






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Geschäftsführer: Dipl.-Math. Heinz Knollmann, Dipl.-Betriebsw. Hans Kohlhaas


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